Putzen gegen Stress!
Geschrieben von: Marianne

Putzen hilft gegen Stress und Depressionen, Putzen als Anti-Stress-Mittel

 

Durch Studien belegt - Putzen hilft Stress und Depressionen abzubauen!

 

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Putzen und Gute Laune - Geht das überhaupt?
Die meisten von uns würden sicher mit Nein antworten. Dabei ist tatsächlich das Spülen, Schrubben und Aufräumen genau das Richtige gegen Miesepetrichkeit, Depressionen, schlechte Laune und Stress, so meinen es zumindest die Forscher des University College London, die dafür 20.000 Erwachsene im Zusammenhang von ihrem wöchentlichem Tatendrang und Seelenzustand befragt haben. Das Ergebnis war verblüffend!


 

    • Putzen gegen Depressionen, genauso gut wie Sport!
      Zwanzig Minuten echte körperliche Anstrengung pro Woche reichen demnach aus, um eine depressive Stimmung zu verbessern. Interessant: Ob sich dabei jemand beim Sport verausgabt oder beim Fensterputzen, macht dabei überhaupt keinen Unterschied, wie die britischen Wissenschaftler herausgefunden haben.

 

      • Britinnen finden Putzen habe sogar eine therapeutische Wirkung!
        Laut einer Umfrage empfindet die Mehrzahl der britischen Frauen Putzen als Therapie. Sechs von zehn befragen Britinnen (59%) erklärten, dass "Saubermachen ihnen das Gefühl gibt, ihr Leben unter Kontrolle zu haben." wie der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet. Haushaltsarbeiten seien für ihren Geist "therapeutisch", gaben ebenfalls 60% der befragten Frauen an. 58% der befragten Britinnen fühlen sich der Umfrage zufolge deprimiert, wenn es bei ihnen zu Hause unordentlich ist. Nur vier Prozent sehen Hausarbeiten als Zeitverschwendung.

         

         

        Mit guter Laune ans Werk - so klappt's:

         

      • Setze beim Putzen eine Deadline!
        Für den Abend nach dem Putzen Freunde einladen, so schafft man einen Schlussstrich und es hilft bei der Sache zu bleiben ohne dem inneren Schweinehund zu erliegen. Mit Motivation wirst Du also spätestens dann glänzen, wenn der Besuch vor der Türe steht.

 

      • Mal was Neues ausprobieren...
        Ein neues Putztuch oder Reinigungsmittel helfen eingefahrene Wege zu verlassen und so klein der Unterschied scheint es hilft die Motivation zu steigern, vielleicht spart das neue Mittel/Putzutensiel zudem noch Zeit.

 

      • Eine kleine Gedankenübung
        Oft hilft es schon sich lediglich vorzustellen es käme am Abend noch Besuch. Stell Dir also vor es hätte sich hoher Besuch angekündigt (die Eltern, der neue Freund oder gar die Schwiegermutter). Da möchte man gleich doppelt glänzen.

 

      • Music is the Key oder schwing den Schrubber, Baby!
        Lege einfach Deine Lieblingsmusik auf und los geht's. Echte Multi-Tasker können auch auf eine Hörspiel-CD zurückgreifen. Das Einschalten des Fernsehers ist jedoch kontra-produktiv.

 

      • Sich selbst belohnen!
        Versprich Dir eine attraktive Belohnung, wenn Du das Putzen in Angriff genommen und erledigt hast.

 

      • Oh, wie schön sauber ist es gleich!
        Denke immer an das Resultat! Es hilft auf jeden Fall sich vorzustellen, wie schön sauber es später wird.

 

      • Sich selbst überlisten...
        Es ist nicht entscheidend was man tut, sondern mit welcher Einstellung man es tut. Fange einfach an zu putzen und tue nur so als ob es Dir bereits sehr viel Spass bereitet und genau das Richtige für Dich ist.

 

      • Die Freude am Resultat
        Die erbrachte Putz-Leistung wird Dir Auftrieb und Selbstbestätigung verleihen.

 

 

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